Der Herbstwald auf der Etappe 10 des Eifelsteigs, © Rheinland-Pfalz Tourismus/D. Ketz
  • Strecke: 23,7 km
  • Dauer: 06:30 h
  • Schwierigkeit: schwer

Eifelsteig-Etappe 10

Gerolstein

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Start der Eifelsteig-Etappe 10 ist Gerolstein, Ziel ist Daun

Du startest heute voller Energie Deine Wanderung: Du bist frisch gestärkt mit wertvollen Mineralien vulkanischen Ursprungs. Woher die kommen? Du hast Dir Deine Trinkflasche an der Gerolsteiner Helenenquelle mit Mineralwasser gefüllt und bereits den ersten Schluck genossen. Das Wasser stammt aus den Tiefen der Eifel, die Kohlensäure ist natürlich und wurde nicht zugesetzt.
So schaffst Du den ersten knackigen Anstieg hoch zur Burgruine Löwenburg locker. Von hier hast Du einen weiten Ausblick über die Stadt Gerolstein. Durch mystischen Wald wanderst Du weiter. Was versteckt sich dort zwischen den Bäumen? Es ist die kleine Büschkapelle, die idyllisch mitten in der Natur erbaut wurde. Der waldige Pfad zeigt Dir weiter Deinen Weg bergauf zur Bergkuppe Dietzenley auf einer Höhe von 618 Metern. Der hölzerne Aussichtsturm gibt den Blick frei auf die kraftvolle und waldreiche Vulkaneifel. Du kannst erkennen, dass Du auf einem Vulkan stehst: Die "Klippe" unter Dir besteht aus dunklem Basalt, einem Vulkangestein. Hier oben fühlst Du dich frei und lässt Dich vom erfrischenden Wind umspielen. Nach der wohlverdienten Pause wanderst Du in leichtem Auf und Ab rund um Neroth. Ein kleiner Abstecher bringt Dich in das kleine Eifeldorf. Dort erwartet Dich eine Kuriosität: Ein Mausefallenmuseum! Die größte Mausefalle der Welt befindet sich mitten im Ort - Du kannst sie nicht verfehlen. Deine Wanderung führt Dich nun ins Tal der Kleinen Kyll und sogleich wieder bergauf auf die nächste Anhöhe. Auf dem 652 Meter hohen Nerother Kopf fühlst Du Dich wie einem Märchenwald: Knorrige große Baumwurzeln bestimmen das Bild. Besonders stimmungsvoll ist es hier im späten Herbst, wenn das bunte Laub zu Boden fällt. Durch urwüchsige Vulkanlandschaft wanderst Du Deinem Tagesziel entgegen: Daun

Einkehrtipp: Restaurant zur Neroburg in Neroth

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Markierung der Tour:

  • Wegmarkierung Eifelsteig
gpx: Eifelsteig-Etappe-10-Gerolstein-Daun

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Highlights auf der Strecke

Helenenquelle im Gerolsteiner Kurpark

Schriftzug Helenenquelle, © Zur zeitlich unbegrenzten Nutzung eigener Medien und Veröffentlichungen (Print und online). Keine Weitergabe an Dritte.


Die Helenenquelle am Kyll Radweg beim Gerolsteiner Rathaus ist ein beliebter Rastplatz für Radfahrer und Wanderer. Das frische Mineralwasser kommt aus einer Tiefe von rd. 90 m und kann kostenlos vom Messinghahn getrunken werden.

Die Helenenquelle entspricht dem Haupttypus des Gerolsteiner Mineralwassers: viel Calcium und Magnesium und einer ordentlichen Portion Kohlendioxid. Am Fuße der Zapfstelle sind Ablagerungen zu sehen, Kalk - reines Calciumkarbonat - wird direkt aus dem ablaufenden Mineralwasser ausgeschieden und setzt sich auf dem Untergrund ab.


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Büschkapelle & Grafenkreuz

Büschkapelle Gerolstein, © Touristik GmbH Gerolsteiner Land

Graf Karl Ferdinand von Gerolstein kehrte mit seiner Gemahlin von einem Besuch bei Verwandten auf Schloß Kayl, dem heutigen Oberkail, zurück. Als die Kutsche den Gerolsteiner Wald erreichte, befiel die Gräfin in Höhe des Davitskreuzes eine unerklärliche innere Unruhe, die sich zu einem solchen Angstgefühl steigerte, daß sie ihren Gemahl bat, mit ihr den Wagen zu verlassen und den Rest des Weges zu Fuß zurückzulegen. Der Graf sah, daß sie am ganzen Leibe zitterte und ging ohne Zögern auf ihren Wunsch ein. Sie verließen den Wagen und schlugen den Fußpfad ein, der in gerader Richtung über den kleinen Rasbach den großen Bogen des Fahrweges abschneidet. Wortlos, gehetzt wie Wild, eilte die Gräfin vorwärts, so daß der Graf ihr kaum zu folgen vermochte. Erst als sie die Fahrstraße und bald darauf die freie Höhe auf Kockerath erreicht hatten, ließ die hetzende Furcht der Gräfin ein wenig nach. Schloß Löwenburg lag nun wie ein rettender Hafen nahe vor ihnen. Erlöst durchschritten sie bald das Pförtchen im großen Tor. Da hallten dumpf mehrere Schüsse aus dem Wald. Mit lautem Angstschrei sank die Gräfin den herbeigeeilten Zofen in die Arme. Der Kutscher war mit der Prunkkarosse nicht so schnell vorwärts gekommen. Er hatte zunächst den engen Hohlweg zu durchfahren, der für einen Kuhwagen schon fast zu schmal war. Danach wurde der Weg zwar breiter, aber die Räder sanken bis zur Nabe in den weichen roten Sand. Da der Kutscher vorher fast die ganze Strecke hatte traben lassen, weil die Herrschaften es so wünschten, gönnte er den vier Rappen nun Ruhe und ließ ihnen die Zügel locker. In der Mitte des großen Bogens sprangen zwei vermummte Gestalten aus dem dichten Unterholz und wollten den Vorderpferden in die Zügel fallen. Durch die jähe Bewegung schreckten die Pferde hoch, stiegen und rannten in rasendem Galopp davon. Wütend schossen die Räuber auf den davonjagenden Wagen, dabei riß eine der Kugeln dem Kutscher auf dem hohen Bock das Barett vom Kopf, weitere Kugeln durchschlugen Fenster, Verkleidung und Polster des Prunkwagens exakt an der Stelle wo kurz zuvor die Gräfin gesessen hatte.
Während sich auf dem Schloß die Zofen um die Gräfin bemühten, war Graf Karl Ferdinand mit dem Burghauptmann auf den hohen Wachtturm gestiegen, von wo man den besten Blick auf den Wald hatte. Zuerst war alles still. Dann kam, erst leise, dann immer deutlicher, das Poltern und Rattern eines schweren Wagens und das Hufgestampf galoppierender Pferde schnell näher. Bald tauchte auf Kockerath in einer Staubwolke die Kutsche auf. Laut gab der Graf der Wache den Befehl, das Burgtor weit zu öffne, sodaß die rasende Fahrt ohne Unfall im Schloßhof endete. Schweißbedeckt, mit schaumigen Nüstern und schlagenden Flanken, aber unversehrt, standen die Rappen im Hof.
Als der Graf mit der immer noch bleichen Gräfin den Bericht des Kutschers hörte und den durchlöcherten Wagen sah, erkannten sie, vor welch großer Gefahr Gott sie durch die Ahnung der Gräfin beschützt hatte. An der Stelle, wo der Überfall stattgefunden hatte, ließ Karl Ferdinand aus Dank ein Kreuz errichten, das Grafenkreuz. Es trug die Inschrift: "Karl Ferdinand Graf zu Manderscheid, Blankenheim, Gerolstein, Herr zu Cronenburg, Bettingen und Daun hat dies Kreuz infolge großen Unglücks errichten lassen." Darunter stand die Jahreszahl 1680. Leider wurde das Grafenkreuz im letzten Krieg zerstört.

Der Gräfin genügte das Kreuz zur Dankesbezeugung nicht aus. Sie hatte gelobt, für die wunderbare Errettung eine Kapelle zu bauen. Sie ließ nicht nach, bis ihr Gemahl das Gelöbnis erfüllte. Die Kapelle erhielt den Namen Büschkapelle und war der Heiligen Dreifaltigkeit, der Gottesmutter, dem hl. Josef, der hl. Barbara und dem hl. Wilhelm geweiht. Den Räuber Scharding aus Gees und seinen Komplizen ereilte kurz darauf die verdiente Strafe. Sie wurden von den Häschern des Grafen gefaßt und wegen dieses Überfalls und mehrerer Morde zum Tode durch den Strang verurteilt.

Die Kapelle verfiel in den Kriegsläufen der folgenden Jahrhunderte und durch die Flucht der gräflichen Familie nach Böhmen. Erst in den Jahren 1852/53 errichtete dann die Familie Daubach aus Gerolstein die heutige, vielbesuchte und beliebte Büschkapelle.

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Dietzenley Vulkan & Keltenburg

Blick auf die Dietzenley, © Eifel Tourismus GmbH, Dominik Ketz

Auf der Dietzenley befand sich vor ca. 2500 Jahren eine keltische Wohnsiedlung mit Weideplätzen, die durch Ringwälle von bis zu 9 m Höhe und 4 m Breite gegen Angriffe geschützt war. Bei der Vulkantätigkeit vor ca. 600.000 Jahren wurde das Gelände rund um die Dietzenley mit Vulkangestein bedeckt, aus dem durch Verwitterung ein ertragreicher Boden wurde. Das basaltische Vulkangestein wurde von den Kelten zum Bau der Ringwälle genutzt.

Der Aussichtsturm auf der Dietzenley bietet einen beeindrucken Ausblick in die Landschaft der Eifel.

Der Wanderweg Gerolsteiner Keltenpfad führt Sie zur Dietzenley.

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Mausefallenmuseum Neroth

Mausefallenmuseum Mausefalle, © H. Wallenborn

Im außergewöhnlichen Mausefallenmuseum im beschaulichen Eifeldörfchen Neroth werden die aufwändige Heimarbeit, die Manufaktur und das Vertriebssystem der Drahtwarenherstellung im 19. Jahrhundert dokumentiert. Ausgestellt sind der originalgetreue Nachbau einer Werkstatt, verschiedene, teils kuriose Fallenarten und handwerklich reizvoll gefertigte Drahtwarensouvenirs, wie Obst- und Brotkörbe, Schöpfkellen und Bilderrahmen.

Die Eifel war im 19. Jahrhundert eine Landschaft großer Armut und Existenznot, die Landwirtschaft war äußerst karg, gewerbliche und handwerkliche Verdienstmöglichkeiten waren nur in sehr geringem Maße vorhanden. Die arme Dorfbevölkerung war gezwungen andere Einnahmequellen aufzuspüren und somit ihr Überleben zu sichern,  ein Hausierhandel mit Drahterzeugnissen, insbesondere der Handel mit zu dieser Zeit heißbegehrten Mausefallen, verbesserte die Lebenssituation vieler Familien deutlich. Hergestellt wurden die Mausefallen hauptsächlich von Frauen und Kindern in Heimarbeit; die Männer verkauften die Fallen als fahrende Händler.
 Dabei gelangten die „Musfallskrämer“ weit über die Grenzen der heutigen Bundesrepublik bis nach Polen und in die tschechische Republik. Die Hausierer benutzten zur Verständigung untereinander eine Geheimsprache, das Jenisch. Die zunehmende Industrialisierung erschwerte das Geschäft ab Beginn des 20. Jahrhunderts, bis 1970 die letzte "Drahtwaren"-Werkstatt geschlossen wurde.

 Die handgefertigten Drahtwaren konnten und können sich zu jeder Zeit mit industriellen Fertigprodukten messen oder waren beziehungsweise sind sogar von höherer Qualität. Kennzeichen war und ist der „aufgebundene Draht“. Das heißt, die Drähte werden an Kreuzungspunkten mit einem feineren Draht umwickelt und garantieren so extreme Stabilität und Langlebigkeit. Heute sind die teils sehr aufwendig gearbeiteten Obst- und Brotkörbe, Schöpflöffeln etc. beliebte Souvenirs, die Sie gerne nach einem informativen Besuch im Mausefallenmuseum erwerben können.

 

  

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Neroth- Hotel-Restaurant Zur Neroburg

Gerichte, © pixabay

Möchten Sie nach einem erlebnisreichen Urlaubstag in unserer wunderschönen Eifel eine regionale Köstlichkeit bei uns schlemmen? Einkehr halten während einer geselligen Wanderung am Eifelsteig? Oder ein Sonntagsessen in trauter Familienrunde genießen? Bei uns bekommen Sie in jedem Fall liebevoll zubereitete Speisen. Dabei verwenden wir in erster Linie Produkte regionaler Anbieter. Und das bei einem richtig guten Preis-Leistungsverhältnis.

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Hotel Am Eifelsteig - Neroth

Hotel Restaurant Mausefalle

Das Hotel „Am Eifelsteig“ und die „Salzgrotte Vulkaneifel“ gehören zum Gastronomiekomplex „Mausefalle“, mit insgesamt fünf nah beieinander liegenden Gebäuden.

Highlights auf einen Blick:
-Gemütlich eingerichtete Einzel-, Doppel- und Familienappartements, sowie Ferienwohnungen
-Aufenthaltsmöglichkeiten im angeschlossenen Cafe-Restaurant „Mausefalle" über 100 Sitzplätze
-Wellnessbereich mit Salzgrotte, Salionarium, Sauna, Dampfbad und Massagen im -angrenzenden Gebäude der „Salzgrotte Vulkaneifel“
-Mit Bachterrasse und Biergarten
-Wintergärten mit gemütlichen Kaminen
-Kinderspielgeräte im Garten
-Unterstellmöglichkeiten für Motor- und Fahrräder
-Verleih von E-Bikes

Nur 5 Gehminuten entfernt vom Wanderweg „Eifelsteig“, Etappe 10, zwischen Daun und Gerolstein.

Die „Größte Mausefalle der Welt“ (6m x 3m) ist für jeden Gast auf unserem Parkgelände zu besichtigen.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und würden uns freuen Sie demnächst hier als Gast begrüßen zu dürfen

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Hotel Restaurant Zur Neroburg

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Gastgeber der Regionalmarke Eifel (Bereich Restaurant)

Ihr Ferienzuhause direkt am Eifelsteig
Das familiengeführte Hotel „Zur Neroburg“ befindet sich in ruhiger Lage, vom Durchgangsverkehr verschont, in der Ortsmitte von Neroth im Herzen der Vulkaneifel. Nur wenige Autominuten von den berühmten Eifeler Maaren entfernt. Das Eifeldorf verfügt über das in der Welt einzigartige Mausefallenmuseum.

Neben der attraktiven Lage direkt am Wanderweg Eifelsteig bieten wir unseren Gästen eine besondere und individuelle Betreuung. Bereits seit über 50 Jahren heißt unsere Familie Feriengäste im Hotel „Zur Neroburg“ willkommen. Eine Tradition, die wir gerne fortsetzen.

Inhaber Helmut Müllerstein greift nach Feierabend schon mal zum Akkordeon u. unterhält seine Gäste auf unvergleichbare Art u. Weise.
Behaglich ausgestattete Gästezimmer mit Du/WC und TV. Kostenloses WLAN auf allen Zimmern. Bundeskegelbahn, Gesellschaftsräume bis 150 Pers., große Sonnenterrasse, Kinderspielplatz in der Nähe.

Besonderheiten: Gruppenermäßigung, Unterstellplatz für Motor u. Fahrräder. Individuelle Betreuung durch Familienbetrieb seit 60 Jahren, saisonbedingte Gerichte (z.B. Wildgerichte aus heimischen Wäldern, Mausefallenplatte auf orig. Mausefalle serviert). Forellengerichte aus der Eifel sind unsere Spezialität.

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Beim Brauer

Landart Hotel Beim Brauer

Gaststätte "Beim Brauer", Steinborner Str. 5, Daun-Steinborn, Tel. 06592-2941

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Neunkirchener Mühle

Neunkirchener Mühle

Familiär geführtes Haus in ruhiger, idyllischer Lage mitten in der Vulkaneifel direkt am Waldrand im Pützbachtal und in unmittelbarer Nähe zum Eifelsteig.

Freundliche Zimmer mit Dusche/WC, Sat-TV, teilweise Balkon, reichhaltiges Frühstück, Terrasse und Liegewiese.
Wanderwege vom Haus aus.

Halbpension auf Anfrage.

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Pension Jehnen am Eifelsteig

Hausansicht

Unsere familienfreundliche Pension Jehnen am Eifelsteig ist in ruhiger Ortsrandlage. Das reichhaltige Frühstück mit regionalen Produkten und selbst gemachten Marmeladen, saisonal frischem Obst und Gemüse aus dem Garten garantiert Ihnen einen schönen Start in den Tag, an dem Sie erholsame Spaziergänge, ausgedehnte Wanderungen (z. B. Eifelsteig) oder Radtouren (wie dem Maare-Mosel-Radweg) genießen können.

Dass Sie sich Wohlfühlen ist für uns nach über 30 Jahren immer noch das Wichtigste - HERZLICH WILLKOMMEN.

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Hotel-Restaurant Panorama

Hotel Panorama

Unser Hotel liegt am Rande eines Waldgebietes mit Spazierwegen und hervorragend ausgebauten Nordic-Walking- und Mountainbike-Strecken.
Der Premiumwanderweg Eifelsteig führt an unserem Haus vorbei.

Genießen Sie die grandiose Aussicht auf die Kurstadt Daun und die einzigartige Vulkanlandschaft.
Alle Zimmer verfügen über Balkon, Dusche/WC bzw. Bad/WC, Fön, Zimmersafe, Minikühlschrank, Radio und Kabel-TV, Telefon mit Durchwahl und kostenloses W-LAN.

Unsere Wellness-Oase bietet auf 450 m²  ein besonderes Flair. Sie verfügt über Schwimmbad (ca. 32 °C), Whirlpool, finnische Sauna, orientalisches Dampfbad, Tecaldarium, Minz-Dampfbad, Erlebnisduschen, Softpackliege, Lichtsprudelwanne, Ruheraum und Liegewiese – ein Genuss für Körper und Seele. Besuchen Sie unser Restaurant zwischen Wiesen, Wald und Wolken.

Schauen Sie sich hier unser Video zum Hotel an.

Wir freuen uns auf Sie!

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Romantik Schloss Hotel Kurfürstliches Amtshaus

Innenhof

Unser Haus steht auf der ehemaligen Burganlage der Grafen von Daun – zentral gelegen zu den bekannten Weinanbaugebieten von Ahr, Rhein, Mosel, Saar und Ruwer.
28 Komfortzimmer – Fürstensuite, Hochzeitszimmer, Himmelbetten u.a. – alle mit Dusche/Bad, WC, Telefon, Fön und Bademantel, Safe, Stereoradio, Flachbild-TV und Minibar. Kaminhalle, „Uhrenmuseum“, Lift, Sauna, Dampfbad, Solarium, Schlossterrasse, Ruheraum zur Linde,
Beautyfarm „In Balance“ sowie drei elegante Banketteräume.
Erlesenes Mobiliar und antike Raritäten bestimmen die Atmosphäre des Gourmet-Restaurants „Graf Leopold“ mit anerkannter Küche im Stil der neuen deutschen und französischen Kochkunst – honoriert mit 3 F im Feinschmecker und 15 Punkten im Gault Millau.

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Hotel Stadt Daun

Hotel Stadt Daun

Das Hotel Stadt Daun befindet sich im Herzen des Luftkurortes Daun, nur wenige Meter vom Veranstaltungszentrum "Forum Daun" und der Tourist-Information entfernt. Es verfügt über 24 moderne Zimmer mit Bad/WC, Telefon, SAT-TV und W-Lan. Alle Zimmer sind bequem mit dem Fahrstuhl zu erreichen.

Zusammen mit der Brasserie & CaféLounge Maar Y Sol und dem Restaurant "beim Heines" bildet das Hotel Stadt Daun den sportlichen, kulturellen und kulinarischen Ausgangspunkt für unvergessliche Urlaubstage in einzigartiger Natur. Das Maar Y Sol verbreitet mit seiner gemütlichen, beheizten und überdachten Terrasse mediterranes Flair in der Vulkaneifel und hat sich innerhalb kürzester Zeit zur ersten Adresse avanciert. Geöffnet ab 7:00 Uhr morgens erwartet Sie ein vielseitiges Langschläferfrühstück bis 12:00 Uhr.

Unser gesamtes Team steht für moderne Gastronomie ohne Regeln und feste Zeiten mit durchgängiger Küche bis in die Nacht.

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Sporthotel u. Resort Grafenwald - Daun Vulkaneifel

Logo Grafenwald

Das Sporthotel & Resort Grafenwald ist die ideale Kombination aus reizvoller Lage, individueller Freizeit, Luxus und Eleganz.

ANKOMMEN UND WOHLFÜHLEN

Gäste vom Sporthotel & Resort Grafenwald genießen den Komfort von vier Hotelsternen in Kombination mit einem durchgängigen Wohlfühl-Ambiente. Dazu zählen die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die reizvolle Architektur der Hotelanlage, die spannende Landschaft der Vulkaneifel mit ihren umwerfenden Naturerlebnissen, das vielfältige Aktiv- und Entspannungsprogramm und nicht zuletzt der top ausgestattete Wellnessbereich „Spa-, Beauty- und Fitness Grafenwald“.

Im Sporthotel & Resort Grafenwald können Sie zwischen drei Wohntypen wählen: Doppelzimmer, Klassik Zimmer/Ferienwohnung und Ferienhaus.

Gerade für Familien oder bei einem längeren Aufenthalt sind die geräumigen Ferienhäuser mit bis zu drei Schlafzimmern (max. 7 Pers.), Wohnzimmer, Küche, Balkon oder Terrasse eine ideale Wahl.

Umgeben von Wald erleben Sie ruhige, entspannte Atmosphäre.
Das angenehme Klima der Vulkaneifel wird zusätzlich zu Ihrer Erholung beitragen.

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Landhotel Müller Daun

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Entspannen Sie in einer einzigartigen Panorama-Landschaft im Herzen der Vulkaneifel und genießen Sie das besondere Ambiente und die Gastfreundschaft unseres Hauses.

Während Ihres Urlaubs oder zu einem Erhol-Wochendende verwöhnen wir Sie und machen Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

* ruhige, waldreiche Umgebung in der Nähe des Gemündener Maares
* Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren
* moderne Zimmer Du/WC, Balkon, Telefon, Sat-TV, Wlan
* Restaurant & Bierstube mit traditionell-moderner Küche
* Terrasse und Liegewiese

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Hotel Schneider am Maar

Hotel Schneider am Maar

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL

In traumhaft schöner Landschaft, direkt am Schalkenmehrener Maar gelegen, erwartet Sie ein nicht alltägliches Haus. Kommen Sie zur Ruhe und entspannen Sie in der Wellness & Beauty-Oase mit Sauna, keramischem Dampfbad, Luftbaden und Tecaldarium, Erlebnisdusche etc. Genießen Sie Ihr persönliches Verwöhnprogramm.

Eine große Liegewiese mit Maarblick, ein Gartencafé, Garagen und Parkplätze finden Sie direkt beim Haus. Lassen Sie den Tag bei einem von fünf Fassbiersorten oder gutem Wein in unserer Eifeler Stube in gemütlicher Runde ausklingen.
Früher wie heute - ein Eifelhotel, eine Familie ... beides von Herzen.

• Eifel-kulinarisch Restaurant mit regionaler, kreativer Küche - Schmecken wo man is(s)t – Lamm und Pute aus eigener Freilandhaltung
• Komfortable Zimmer in 4 verschiedenen Kategorien
• Beauty und Wellness Oase mit Physio-Aktiv-Studio
• Wein- und Bierstube mit 5 Fassbiersorten
• Gemütliche Restauranträume und wunderschöne Sonnenterrasse
• Wohnen im Wandergebiet Eifelsteig und am Maare-Mosel-Radweg

Schauen Sie sich hier ein Video vom Hotel Schneider am Maar an.

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Landart Hotel Beim Brauer GmbH

Landart hotel beim Brauer

Landart Hotel Beim Brauer – das lächelnde Hotel der Eifel

Ein persönlich geführtes Hotel zum Wohlfühlen. Gemütlich-moderne Gästezimmer, ein Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen und Ruheräumen und als kulinarisches Highlight besuchen Sie am Abend das "Brauer´s 800°C Restaurant". Hier reift das Fleisch aus der eigenen Ochsenhaltung in einem Reifeschrank mitten im Restaurant und zubereitet wird es letztlich auf einem 800°C heißen Grill ohne die Zugabe von Öl und Fett. Ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Natürlich finden sich auch traditionelle Eifeler Gerichte und vegetarische Gerichte auf der Speisekarte des Restaurants.
Lassen Sie sich begeistern von der Herzlichkeit und Wärme eines kleinen Eifel-Hotels.
Wir freuen uns auf Sie!

Herzlich, Ihre Familie Hennen und ganze Brauer-Team
Landart Hotel Beim Brauer – das lächelnde Hotel der Eifel

Gasthaus-Baujahr 1904, Letzte Gesamt-Renovierung 2008, Erweiterung um 16 Zimmer 2014 Anzahl Etagen: 2, Gesamtanzahl Zimmer: 29,
Anzahl Doppelzimmer: 27, Anzahl Appartments: 2
Akzeptierte Zahlungsmittel : EC-Cash, Visa, Mastercard,

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Landgasthaus Krebs

Hausansicht

Gastgeber der Regionalmarke EIFEL Herzlich willkommen. Mal so richtig ausspannen? Dann sind Sie bei uns bestens aufgehoben! Unser familiär geführtes Haus liegt in unmittelbarer Waldnähe mit herrlichem Blick auf das Eifeldorf Mehren in absolut ruhiger Umgebung und ist der ideale Ausgangspunkt für die verschiedensten Aktivitäten, Wandern, Radfahren oder einfach mal ausspannen. Es handelt sich um Ihren Urlaub, die wohl wertvollsten Tage im Jahr. Die absolute Ruhe, dank der Lage unseres Hotels, garantiert bereits am ersten Abend Entspannung und einen erholsamen Schlaf. „Im Landgasthaus Krebs scheint die Sonne immer ein bisschen länger!“ Wir freuen uns, Ihre Gastgeber zu sein. Bei uns findet jeder das Richtige: - ausgezeichnete Eifeler Küche mit regionalen und saisonalen Produkten - ausgesuchte Weinkarte - lassen Sie die Seele baumeln in der Gartenanlage und auf der Sonnenterrasse - neue Außen-Bio-Sauna - direkt an den Vulkaneifel- Pfaden gelegen

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Infos zu dieser Route

Start: Gerolstein

Ziel: Daun

Streckenlänge: 23,7 km

Dauer: 06:30 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 697 m

Abstieg: 575 m

Eifel Tourismus GmbH

Kalvarienbergstraße 1
54595 Prüm
Telefon: +49 6551 96560

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