Haus Troistorff

Monschau

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Der Aachener Baumeister Couven errichtete das Gebäude 1783 nach dem Vorbild der Stadthäuser des Adels für den Tuchfabrikanten M.P.W. Troistorff. Im Sinne des Zeitgeistes wurde das Fachwerkhaus verputzt und mit Ornamenten verziert. Reiche Schnitzereien an Türen mit Supraporten und Kunstschmiedearbeiten an Treppen- und Balkongeländer zeugen vom Prunk und Wohlstand der Bewohner.
In der Adventszeit erstrahlen die kunstvoll gestalteten Fenster als Adventskalender.
Traumhochzeit im Haus Troistorff
Genießen Sie den wichtigsten Tag Ihres Lebens vor der historischen Kulisse des Hauses und lassen Sie sich im berühmten Ambiente des Tapetenzimmers trauen.
Weitere Informationen zu standesamtlichen Trauungen erhalten Sie über den angegebenen Kontakt.
Stadtverwaltung Monschau
Ansprechpartner: Frau Johanna Jansen
Zimmer 106
Laufenstraße 84
52156 Monschau
Telefon: 02472 / 81-215
johanna.jansen@stadt.monschau.de
montags-mittwochs:
08.30-12.15 Uhr und 14.00-15.30 Uhr
donnerstags:
08.30-12.15 Uhr und 14.00-18.00 Uhr
freitags:
08.30-12.30 Uhr

Ort

Monschau

Kontakt

Kunst- und Kulturverein Haus Troistorff e.V.
Laufenstr. 18
52156 Monschau
Telefon: (0049) 0241 51982144
Fax: (0049) 0241-51982685

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Mullion Struktur Felsen

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Die Mullion-Strukturen bei Dedenborn wurden 1952 von dem Landesgeologen Dr. Wolfgang Schmidt vom Geologischen Landesamt Nordrhein-Westfalen in Krefeld, bei geologischen Kartierungsarbeiten des Meßtischblattes Schleiden entdeckt. Bei dem Felsen handelt es sich um eine sog. Mullion-Struktur in den Schiefern der Rurberger Schichten am Süd-West-Ausgang des Dorfes Dedenborn. Dieser einzigartige Felsen weist eine tektonische Struktur auf, die in dieser Ausbildung im ganzen Rheinischen Schiefergebierge sonst nicht mehr angetroffen wird. Sie besteht aus einer Zerlegung einer Grauwacken-Bank in parallelle Wülste, die auf einer steilstehenden Fels-Wand übereinanderliegen. In Deutschland ist diese Struktur bisher noch nie beschrieben worden. Sie ist in England zum Ersten Mal entdeckt worden und dort unter der Bezeichnung "Mullion-Struktur" ins Schrifttum übergegangen (mullion = Bündel von Pfeilern an gotischen Küchenfenstern). Es handelt sich mithin um ein für Deutschland einmaliges Denkmal einer tektonisch (=durch Gebirgsdruck hervorgerufenen) Verformung einer Grauwacken-Bank.